|
|
|
Seine bevorzugten Materialien sind Eisen und Holz, die er auch gerne kombiniert, besonders in den kleineren Arbeiten. Die gegensätzlichen Materialien verlangen grosses Einfühlungsvermögen in ihre Strukturen, um sie in eine aneinander angepasste Verbindung zu bringen.
Seit 2005 veränderte sich seine Arbeitsweise, die klaren, präzis geschaffenen Linien und Flächen, die die Formensprache bis zu diesem Zeitpunkt beherrschten, traten in den Hintergrund. Feine und grobe Oberflächenstrukturen, mit der Flamme abgebrannt und lasierend bemalt, prägen seine neusten Arbeiten. Mit diesen neuen Arbeitstechniken gelingt es Ihm seine Aussagen, auf eine mythologisch, symbolische Ebene zu transformieren und authentisch auf die Skulptur zu übertragen.
Der organisch, archaische Ausdruck schafft eine Verbindung zum Betrachter und eröffnet ihm den Zugang zu der komplexen Gedankenwelt des Künstlers.
Thematisch hat keine grosse Veränderung stattgefunden. Weiterhin steht der Mensch mit seinen emotionalen Empfindungen im Mittelpunkt. Er untersucht das Spannungsfeld zwischen eigener Wahrnehmung und Reflektion der Andern, und versucht das Erfahrene in seinen Werken festzuhalten.
|